Willkommen bei ELAN

Lesen Sie hier, was es aktuell über unsere Einrichtung, aus unseren Projekten und dem Team der ELAN GmbH zu berichten gibt. Und bleiben Sie jederzeit informiert über unsere ELAN Facebook Seite.

ELAN wird gefördert durch:

 


ELAN-News:

 
Teilnehmer der Berufsorientierung haben im Rahmen der Qualifizierung Kuchen gebacken und der Fürther Tafel überlassen. Wir wünschen guten Appetit.
 
 
 
 
 
Mit viel Liebe gestaltete eine erfolgreiche Teilnehmerin der Frauenwerkstatt M17 den Dank für ihre Lehrerinnen und übergab das Plakat bei der Zertifikatsfeier der Qualifizierungsgruppen Küche und Dienstleistung. Zum ersten Mal wurden bei einer solchen Feier auch Corona bedingte Grußbotschaften per Video von Gratulanten eingespielt, so auch von Herrn Reinfelder aus der IHK-Geschäftsstelle in Fürth. Am Puls der Zeit gratulieren wir den Frauen analog und digital zu ihren bestandenen Prüfungen – herzlichen Glückwunsch!
 
 

Liebe Kooperationspartner, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

wir stehen Ihnen und den Jugendlichen weiterhin telefonisch und per Mail sehr gerne zur Verfügung. Wir unterstützen unsere Kunden beim Bewerbungsprozess per E-Mail und bleiben regelmäßig mit Ihnen telefonisch in Kontakt. Die Bewerbungsunterlagen können die Jugendlichen auch bei uns ausgedruckt in der Beratungsstelle abholen. Außerdem vereinbaren wir unter besonderen Schutzvorkehrungen Notfalltermine bei KiQ. Unser Büro ist jeden Tag von 9:00 bis 16:00 Uhr besetzt.

Auch in Zeiten von Corona klappt die Unterstützung sehr gut. Wir konnten in den letzten 7 Wochen sogar einige Jugendliche in eine duale Ausbildung oder Arbeit vermitteln.

In der Zeit vom 16. März 2020 bis 23. April 2020 fanden folgende Beratungen statt:

Telefonische Beratung: 147 Kontakte

Unterstützung per Mail:  133 Kontakte

Beratung über Facebook: 23 Kontakte

Austausch mit Betrieben und Kooperationspartnern: 8 Kontakte

Persönliche Unterstützung: 7 Kontakte


Wir wünschen Ihnen alles Gute! Bleiben Sie gesund!



Die Deutschklassen aus der Frauenschule freuen sich darauf ihre Mitschüler*innen bald wieder zu treffen und sind gespannt auf neue Ausflüge und Abenteuer. Gerne erinnern sie sich an die Höhepunkte der Vorcoronazeit.
Lesen Sie hier, wie die Deutschklasse 1 es mit Weihnachtsbaumschmuck in den Tiergarten schafft, alles über den Besuch der Hauptfeuerwache in Fürth und wie im Februar diesen Jahres noch gemeinsam Fasching gefeiert wurde.
 
 

Auch mit und trotz Corona geht das Frauenwerkstattleben weiter. Hier kommt das neueste unter erschwerten Bedingungen:

Wir nähen… Masken: für Ärzte, Teilnehmerinnen, Gemeinschaftsunterkünfte.Im Vorderhaus und im Hinterhaus sind wir mit unseren gespendeten Nähmaschinen gut beschäftigt. Mit einzelnen Teilnehmerinnen und in „Produktionsstraßen“ schneiden alle eifrig Stoff, nähen, bügeln im Wettbewerb, wer die beste Technik herausfindet, was wie am schnellsten geht. Gummis und Stoffspenden nehmen wir gerne!!! (Baumwolle – z.B. auch fleckige Tischdecken, waschbar bei 60 Grad)

Wir unterrichten weiter, halten alle Hygienevorgaben ein und probieren alles aus: Videokonferenzen, E-mail, Telefon, Arbeitsblätter verschicken, Unterricht in echt, Prüfungen einzeln…

Viele unserer Frauen verfügen nicht über Internet, sind technisch nicht versiert, verstehen nicht genug deutsch. Wir bemühen uns mit aller Phantasie, uns auf die Bedürfnisse jeder einzelnen einzustellen.

Auf all diese Weisen versuchen wir, vor allem unsere Berufskursgruppen bei der Stange zu halten. Praktika sind leider gerade nicht möglich und wie wir trotzdem eine schöne Zertifikatsfeier hinbekommen, tüfteln wir noch aus.

Die Teilnehmerinnen der Qualifizierung Dienstleistung haben in Einzelprüfungen alles geschafft – sogar mit IHK- Teil!

Die Teilnehmerinnen des PC-kurses konnten sich auch weit genug voneinander entfernen um die Tests im Computerraumzu bestehen.

Wir sind traurig, wenn wir merken, dass Teilnehmerinnen, die monate- und jahrelang eine gute Entwicklung gemacht haben, weg von der Sprache und in die Isolation zurückfallen,

wenn wir keinen Kontakt aufnehmen können, weil es mit so wenig deutsch unmöglich ist,

wenn wir merken, welche (Falsch)Informationen sie in ihr Leben einbauen und ihren Radius dadurch noch mehr einschränken.

Wir sind kreativ und lassen uns immer wieder was neues einfallen um in Kontakt zu bleiben, die Verbindung aufrechtzuerhalten.

Bleiben auch Sie uns verbunden. Herzliche Grüße vom Team der Frauenwerkstatt M17

 
 

Tatort: Kapellenstraße 47, Fürth

Tatzeit: Freitag, 24.04.2020, gegen 9:15 Uhr

Tatgeschehen: maskierter Überfall auf ein Einzelhandelsgeschäft? Oder eine nachgestellte Verkaufssituation?!

Befragte Zeugin: die IHK-Prüferin Frau Svoboda bestätigte, dass es sich bei dem Vorfall um die Prüfungsaufgabe einer Teilnehmerin aus dem Qualifizierungskurs „Dienstleistung“ handelte. Diese meisterte – auch unter den aktuell gegebenen besonderen Umständen – mit Bravour ihre IHK-Prüfung – herzlichen Glückwunsch dazu!

 

Die Schulen sind zu und SchülerInnen, Lehrkräfte und Familien versuchen die Situation zu
meistern.
Gemeinsam. Von Zuhause aus.
Treffen sind zurzeit nicht möglich oder nur unter bestimmten Umständen. Besonders
sensible Personen dürfen gar nicht besucht werden. Sie sind allein.
Dennoch gibt es Möglichkeiten Kontakt aufzunehmen und ein Gefühl der Gemeinsamkeit
entstehen zu lassen. Auch ohne Medien.
Eine wunderbare Idee hatte die Förderlehrerin an der Mittelschule Kiderlinstraße. Sie brachte
die SchülerInnen der Schule und die BewohnerInnen eines Seniorenwohnheims zusammen.
Per Bild, Gedicht, Geschichte, Witze ….. schickten sie Grüße von ihrem Zuhause.
Es kam einiges zusammen, da die Aufgabe an alle gestellt wurde.
 
 
Auch eine Schülerin der Deutschklasse 5d beteiligte sich und schickte diese
herzerwärmende Botschaft:
 
 
„Eine Frau muss auf zwei Beinen stehen, weil man nie weiß, was im Leben kommt. Die ganze Zeit zuhause bleiben ist nichts für mich“ sagt N. mit einem Lächeln im Gesicht, als sie den anderen Frauen ihren Lebensweg erzählt und ihre Ziele symbolisch in einen kleinen Reisekoffer packt.

Beim monatlichen Gruppencoaching überlegen die Teilnehmerinnen aus den Berufskursen: was kann ich, worin bin ich stark, was will ich, wie komm ich dahin? Die Gruppe ist wichtig - sie trägt die Frau, gibt positives Feedback, wo eine vielleicht blinde Flecken hat. Für alle ist das Teilen der eigenen Lebensgeschichte und der Ziele inspirierend und ermutigend – das zeigen die Schlussworte einer Teilnehmerin: „Ich habe heute von deinem Weg Mut gelernt. Jeder Weg ist nicht gleich, man hat manchmal Steine und Dornen… aber die Frauen sind immer vorne, wir haben Mut und Mut gibt es immer – das habe ich gelernt.“

 

 

 
 

Hier lesen Sie das neueste aus der Frauenwerkstatt:

Wir tanzen: Bei der Tanzveranstaltung gegen Gewalt an Frauen „One Billion Rising“ am Valentinstag waren wir gut erkennbar mit den von der Kreativwerkstatt genähten Stoffblumen und leiteten drei internationale Tänze an.

Wir spielen: Die Teilnehmerinnen lernen klassische Spiele kennen; viel Spaß hatten sie beim „Schwarzer Peter“, den wir jetzt regelmäßig im Café spielen.

Wir werben: Alle Jahre wieder profitieren wir von der guten Kooperation mit dem Fürther Jobcenter. Herr Wollner lädt alle Damen ein, die von unseren Angeboten profitieren könnten. Diesmal hatte unsere Anleitern Heidede Schneider zusätzlich zu den Informationen über ihren Berufskurs auch etwas ganz praktisches zu tun: Die Jobcenter- Kundinnen lernten, wie man in der Gastronomie professionell einen Tisch eindeckt.

Wir üben: Jeden Mittwoch ist eine andere Berufskurs-Gruppe verantwortlich für Essen und Service. Das ist für die Teilnehmerinnen aus Hauswirtschaft, Küche und Verkauf eine besonders wichtig, um die Theorie in die Praxis umzusetzen, deutsch zu sprechen und in Kontakt zu gehen. Deshalb brauchen wir viele Gäste, die uns am Mittwoch (immer während der Schulzeiten, 11.30-13.30 Uhr) besuchen. Unterstützen Sie uns und kommen Sie zu Hauf!

Wir korrigieren: Im letzten Blitzlicht stand ein falsches Datum für den Kleidertausch: der 21.3. von 14-16h bei ELAN in der Kapellenstraße ist richtig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Besonders bewerben wollen wir dieses Mal den Kleidertausch für Männer, den Bluepingu mitorganisiert: klein und fein und separat für sich im Bistro tauschen die Männer Klamotten, Schuhe etc. und beraten sich gegenseitig.

Wir freuen uns über Rückmeldung und Weiterleiten unseres Blitzlichts Numero zwei.

Herzliche Grüße sendet Ihnen

Das Team der Frauenwerkstatt M17

 

 

 

…und verschiedenen Abkürzungen lichteten die Frauen der Frauenwerkstatt im sozialpädagogischen Unterricht.

Sie kämpften sich durch den Aufbau einer Gehaltsabrechnung und verstanden, wie sie sich zusammensetzt und welche Abzüge vom Bruttogehalt abgehen. Dass mit diesen Abzügen beispielsweise die Schulen, Krankenhäuser, der Straßenbau und das Projekt Frauenwerkstatt finanziert werden und es letztlich ein Kreislauf ist, an dessen Ende wir alle wieder davon profitieren, wurde den Frauen nach dieser Unterrichtsstunde klar.

 

 

 

BM Braun gratulierte der Gartengruppe der 9a zur Fertigstellung des Barfußpfades an der Jakob-Wassermann-Schule. Frau Louven und Herr Höke von der Servicestelle ESF JUGEND STÄRKEN im Quartier aus Köln lobten die Jugendlichen für ihren Einsatz und freuten sich mit Frau Fiedler (Leiterin des Projektes KiQ) und der Schulleitung über ein gelungenes Quartiersprojekt.

Einen Artikel der Fürther Nachrichten vom 11.02.2020 zu diesem Thema finden Sie hier

Einen Artikel der Fürther Stadtzeitung vom 26.02.2020 zu diesem Thema finden Sie hier

 

 

 

10 Frauen aus den Berufskursen Hausmanagement und Pädagogik erhielten vom Geschäftsführer Uwe Bühling und den Anleiterinnen Johanna Sauer und Heidede Schneider ihre Zertifikate für erfolgreiche Teilnahme. Zusätzlich bekamen 7 von ihnen ihr PC-Kurs-Zeugnis von Anleiterin Gönül Eroglu.

Einige Teilnehmerinnen sind, vor allem aufgrund überzeugender Praktika, schon auf dem Weg in Arbeit – meist in der Mittagsbetreuung von Grundschulen. Wir freuen uns und gratulieren herzlich!

 

 
 
 

Sobh bekheir, yascse gün und Guten Tag,

hier lesen Sie, was sich in den letzten Wochen in der Frauenwerkstatt M17 getan hat:

Wir wandern aus: seit Dezember bieten wir auf Wunsch der Grundschule Frauenstraße dort einmal pro Woche ein Sprachtraining für die Mütter der Grundschulkinder an.

Wir helfen mit: M17-Teilnehmerinnen unterstützten im Januar das Geh hin-Frühstück auf der Hardhöhe mit vorbereitetem Essen und Mithilfe vor Ort.

Wir geben und bekommen: Über den Tauschring konnten wir unsere 13 zum größten Teil gespendeten Nähmaschinen überprüfen und reparieren lassen. Letzten Herbst nähten unsere Brückenfrauen eine riesigen Schutzplane für den Tauschring-Stand am Grafflmarkt.

Wir feiern: eine langjährige Teilnehmerin hat es nach vielen Jahren Sprachtraining, Qualifizierungskursen, Kreativwerkstatt, gesundheitlichem Auf und Ab mit der tatkräftigen Hilfe des ganzen Teams (Begleitung zum Ausländeramt, Bewerbungen schreiben usw.) geschafft, eine Stelle im Klinikum Fürth zu bekommen.

Wir laden ein: Jeden Mittwoch während der Schulzeiten von 11.30-13.30h in unser Café. Teilnehmerinnen aus den Berufskursen üben dort mit Ihrer Hilfe Service und Tätigkeiten rund um die Gastronomie und das deutsch sprechen mit Gästen.

Wir planen: unseren Kleidertausch in Kooperation mit BluePingu und dem Tauschring: am 15.3. von 14-16h bei ELAN in der Kapellenstraße 47.

Vor allem den Männerbereich wollen wir dieses Mal voranbringen – das funktioniert, wenn viele Männer kommen und fleißig tauschen – bitte machen Sie Werbung!

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen und das Weiterleiten der Infos an Interessierte!

Es grüßt Sie herzlich

Das Team der Frauenwerkstatt M17

 

 

 

Die Frauenwerkstatt M17 ist Mitglied im Fürther Tauschring „Nimm und Gib“. Das macht uns oft glücklich. So konnten wir Maria vom Tauschring gewinnen, die sich viel Zeit nahm, 13 gespendete und bereits in die Jahre gekommene Nähmaschinen durchzuchecken. Ganz „nebenbei“ hat Maria unserer Brückenfrau Tahmineh gezeigt, wie sie kleine Reparaturen selbst ausführen kann und wie die Maschinen zu pflegen sind. Jetzt können wir an Teilnehmerinnen der Nähwerkstatt zwei funktionsfähige Nähmaschinen weitergeben! Herzlichen Dank an Maria!

 

 

 

Auf zum Frühjahrsputz im eigenen Kleiderschrank!

Du hast einen vollen Kleiderschrank aber Lust auf ein neues tolles Teil? Du willst deinen Schrank ausmisten, aber die Kleider sind noch wirklich gut und tragbar? Oder du denkst wie wir, fair und nachhaltig, und willst kein Geld mehr in billig produzierte Kleidung aus armen Regionen der Welt stecken?

Dann ist der Kleidertausch der richtige Ort um aussortierte, gut erhaltene und saubere Kleidung an die Frau und den Mann zu bringen.

Beim 7. Fürther Kleidertausch am 21. März von 14.00 bis 16.00 Uhr in der Kapellenstraße 47 in Fürth bist du herzlich eingeladen, dich am großen gemeinsamen Kleiderschrank zu bedienen.

Los geht es um 13.00 Uhr mit der Kleiderannahme. Jeder Gast bringt saubere und gut erhaltene Stücke aus seinem Kleiderschrank mit, die wir dann auf die bereitgestellten Tische, Stangen und Regale verteilen. Ab 14.00 Uhr öffnet der Saal und lädt zum kostenlosen stöbern und kruschen ein. Nimm mit was dir gefällt!

Für das leibliche Wohl (Kaffee, Kuchen, Getränke) und die Unterstützung an den Tischen und Garderobenstangen sorgen die Frauen aus dem ELAN Projekt „Frauenwerkstatt M17“.

Die Regeln sind ganz einfach: Mitgebracht werden dürfen maximal 15 Teile. Vom Kleidchen bis zum Hemd, Mützen, Schuhe, Schmuck und Haarteil ist alles erlaubt. Wichtig sind ein einwandfreier Zustand und saubere Teile. Wir nehmen keine kaputten oder muffigen Kleidungsstücke an.

Obacht Männer, für euch gibt es diesmal ein paar Specials im eigenen Männerbereich.

Bei Fragen oder Anregungen wende dich an Carolin Dreutter, Tel. 23 99 35 71, c.dreutter@elan-fuerth.de

 

 

 

 

Alle Berufsintegrationsklassen haben die Werkstatt-Tage in den Bereichen Wirtschaft, Technik, Hauswirtschaft und Gastronomie erfolgreich absolviert. Die Schüler*innen sammelten Erfahrungen in den verschiedenen Berufsfeldern und konnten ihre individuellen Stärken und Fähigkeiten einbringen. Jetzt setzen sie das Gelernte in Ausbildungsbetrieben vor Ort um und überzeugen die Ausbilder*innen mit großer Motivation und Zielstrebigkeit.

Mit Unterstützung ihrer Sozialpädagog*innen konnten bereits 31 von 34 Schüler*innen einen Vertrag für ein Praktikum abschließen. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Ausbilder*innen bedanken, die den Schüler*innen die Chance geben, sich in ihrem Betrieb unter Beweis zu stellen und freuen uns über weitere Praktikumsstellen und geschlossene Ausbildungsverträge. Bei Interesse gibt Frau Glaser gerne Auskunft unter s.glaser@elan-fuerth.de oder telefonisch unter 0911/80197610.

 

 


 
 
 
 

Teilnehmerin C. machte in ihrem Praktikum im Rahmen der pädagogischen Qualifizierung den Fünft- und Sechstklässern am Helene Lange-Gymnasium das Angebot, koreanisch zu lernen. Die Kinder waren motiviert und neugierig auf Schrift und Aussprache der südkoreanischen Praktikantin, die in ihrer Heimat als Lehrerin gearbeitet hat und das auch in Erlangen immer noch tut.

Teilnehmerin K. unterrichtete arabisch in Syrien. Als Praktikantin in der Mittagsbetreuung der Pestalozzi Schule motivierte sie die muslimischen Kinder, Weihnachtsschmuck zu basteln; sie erklärte ihnen, dass dies ein Teil der deutschen Tradition und Kultur und wichtig ist um in Deutschland wirklich anzukommen.

 

 

 

Im hauswirtschaftlichen Unterricht nahm Anleiterin Heidede Schneider das Thema „Inhaltsstoffe im Weichspüler“ durch.

Teilnehmerin E. erzählte ein paar Wochen später bei einer Exkursion zu ebl und zum Wochenmarkt: „Seit ich das von dem Weichspüler weiß, benutze ich keinen mehr, der ist böse und schlecht für die Umwelt.

Ich habe glernt, dass es viele natürliche Produkte gibt, die ich genauso gut nehmen kann, um die Wäsche weich und frisch zu bekommen.“

 

 


„Pünktlich, höflich und flexibel sein“ – diesen Tipp gaben zwei Teilnehmerinnen des Projekts „Frauenwerkstatt M17“ den Schüler*innen der Berufsintegrationsklassen für deren Praktikum mit auf den Weg. "Am Anfang hatten wir schon Angst", meinten die Frauen "aber das verging schon nach den ersten zwei Tagen, denn die Kolleg*innen waren sehr freundlich und hilfsbereit". Die Damen beendeten erst vor kurzem ihr Praktikum erfolgreich und gaben ihr Wissen gerne weiter. Für die Schüler*innen startet im Januar die Praktikumsphase und sie sind fest entschlossen, die Betriebe von ihrem Können zu überzeugen. Danke für die hilfreichen Tipps der Mutmacherinnen aus der Frauenwerkstatt M17.

 

 

Am 12 November 2019 waren 14 Schüler aus der Klasse 5dDk zusammen mit Herr von Willert, Frau Stecher und Frau Zemelka im Leistungszentrum der Spielvereinigung Greuther Fürth. Stefan Schmidt empfing uns und zeigte uns anschließend die Räumlichkeiten. Er ist für die pädagogische Betreuung der Nachwuchsspieler zuständig. In einer grossen Halle, in der auch die Nachwuchsspieler trainieren, machten wir verschiedene Übungen und spielten auch Fußball. So stoppten wir beispielsweise unsere Sprint-Zeiten wie die Profis mit einer Lichtschranke, schossen auf ein Tor und dribbelten um Stefan Schmidt herum oder spielten ihm einen Pass zu, um dann aus einem guten Winkel auf das Tor schießen zu können. Dabei hatten alle viel Spaß. Als dann die Profis kamen, beobachteten wir diese beim Trainieren und ließen uns die verdiente Brotzeit schmecken. Kurz darauf kam auch schon der Bus, sodass wir pünktlich zum Mittagessen wieder zurück in der Schule waren. Ein sportlicher und vor allem ein schöner Ausflug!

(Sidonia, Bobby, Emil)

Ankunft der Klasse im Leistungszentrum:

Aufwärmen - mit vollem Körpereinsatz:

Anstehen in Reih und Glied: Ordnung muss auch beim Sport sein:

like a pro: Sprinten mit Lichtschranke:

 

 

Trotz des Regenwetters haben die Schülerinnen und Schüler der Gartengruppe des Förderzentrums Süd mit ELAN eine Waldaktion durchgeführt. Die Motivation war groß, beim Sammeln von Laub, Moos, Tannenzapfen und Holzrinde für den Barfußpfad, der an der Schule angelegt wird.

 

 

Karin Heffner und Moritz Kuhnlein von der Jugendberatungsstelle KiQ in Fürth stellten auf dem Praxismarkt der GSO-Hochschule Nürnberg die Praktikumsstellen der ELAN GmbH vor. Wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen der Studierenden der Sozialen Arbeit!

 

 

 

Frau Heffner von ELAN schulte die Azubis der Firma NORMA zum richtigen Benehmen gegenüber Kunden und Vorgesetzten.

In Einzel- und Gruppenarbeit wurde der perfekte erste Eindruck herausgearbeitet.

Die hochmotivierten Azubis hatten viel Spaß, konnten sie doch in einem lustigen Quiz am Ende der Veranstaltung ihr Wissen überprüfen.

 
 
 

Die Frauenwerkstatt profitiert immer wieder von Abholungen der „Lebensmittelretter und mehr“ Fürth. An Weihnachten bekommen die zu rettenden Betriebe Geschenke von den Rettern. Dieses Jahr sind die fleißigen Teilnehmerinnen der Kreativwerkstatt dafür verantwortlich und basteln jeden Freitag Geldbeutel aus Tetrapacks. Diese Portemonnaies sind echte Hingucker und fast an jeder Kasse gibt es Nachfragen und verwunderte Augen und: nette kurze Gespräche!

 

 

 

Die erste Schulung im neuen Schuljahr für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Sprachbrücke fand am 12. November im Cafe der Frauenwerkstatt M 17 statt.

Neben neuen SprachmittlerInnen konnten wir an diesem Tag auch ELAN-Kolleginnen begrüßen, die in den Deutschklassen als Beratungskräfte arbeiten.

Anja Brunken (Sprachbrücke/ LIFT) informierte über das Thema „Die Deutschklasse – allgemeine Informationen und Einblicke in die praktische Arbeit der Lehrkräfte und Beratungskräfte“. Nach dem Vortrag und einer Vorstellungsrunde herrschte reger Austausch über die bisherigen Erfahrungen bei Übersetzungen, aber auch über Schulsysteme in anderen Ländern. Die Beratungskräfte betonten die tolle und wertvolle Arbeit der SprachmittlerInnen .

Wir freuen uns auf viele Übersetzungen im Schuljahr 2019/20.

 

 

 

sind die Frauen aus den Qualifizierungskursen nach einem Vormittagskurs mit Frau Wecker – Trainerin für Selbstverteidigung. Die Frauen lernten, dass sie sich mit lauter Stimme wehren können und wie ihre Körpersprache sein sollte um nicht als Opfer gesehen zu werden. Als Krönung bewiesen einige ihre Kraft und schlugen ein Brett mit der Hand durch.

 

Die Frauen aus dem Projekt „Frauenwerkstatt M17“ staunten nicht schlecht, als sie erfuhren, wie groß der immense Unterschied des CO?-Ausstoßes bei der Produktion von Tomaten aus dem Treibhaus (9,3 Kilo CO?/ Kilo Tomate) im Vergleich zu saisonalen Tomaten aus der Region (35 Gramm CO?/ Kilo Tomate) ist . Der Grund dafür liegt darin, dass saisonale Tomaten aus der Region nicht im beheizten Gewächshaus angebaut werden müssen und keine langen Transportwege anfallen. Mit Hilfe eines CO?-Rechners konnten sie bei der Ausstellung „Klima.Faktor.Mensch“ ermitteln, wie viel CO? ihr Frühstück verursacht und dass letztlich lieber die saisonale Tomate anstatt die Treibhaus-Tomate aufs Brot sollte, um dem Klimawandel entgegen zu wirken. Anhand dieser und weiterer Mitmachstationen lernten die Frauen interessante Fakten zum Thema Klimawandel kennen und ihnen wurde aufgezeigt, dass auch kleine Schritte einer jeder Person helfen können, um etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen.

 

 

 

Ehrenamtliche Sprachtrainerinnen, Besucherinnen fürs MittwochsCafé, Praktikums- und Arbeitsplätze- dies alles wollten wir bei der Unternehmerinnenmesse am 19. Und 20. Oktober finden! Auch unser Schwerpunkt-Thema „Ökologische Nachhaltigkeit“ brachten wir verstärkt unter die Leute mit einem upgecycelten Glücksrad. Bei richtig beantworteten Fragen zu CO 2, Kleiderindustrie und Verkehr lockten selbstgemachte Geschenke aus der Kreativwerkstatt als Gewinn. Kräftig unterstützt wurden wir an diesen Tagen auch von Saadia, die sich im Vorgängerprojekt mit marokkanischem Catering selbständig gemacht hat und Kostproben anbot.

 

 

 

Bei der kulinarischen Mittagslesung erzählte Elisabeth Walter am 17. Oktober im Café am Park von ihren Erlebnissen mit ihren Getreideküchle. Dafür holte sie unser Geschichtenkochbuch aus dem ersten Frauenprojekt "Mathilde 17" (2011-2015) wieder hervor und unsere damalige Mitmacherin Gabi Kübrich steuerte die Bücher zum Mitnehmen bei. Es gibt noch einige Exemplare in der Frauenwerkstatt!

 

 
 

Auf ihrer nächsten Station der Berufsorientierung besuchten die Schüler*innen der BIK Klassen der Berufsschule I die Schön-Klinik.

Bei einer Führung durch die Klinik erhielten sie Einblicke in Berufe wie Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in, Notfallsanitäter/in oder Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in. Die Informationen ermöglichen den Jugendlichen eine bessere Einschätzung der Anforderungen in den Berufsfeldern und unterstützen die Berufswahlentscheidung.

 

 

 

Das Lackier- und Karosseriezentrum Kießling in Fürth öffnete diese Woche seine Werkstatttüren, um den SchülerInnen der BIK Klassen den Beruf des Fahrzeuglackierers vorzustellen. Im vergangenen Jahr konnte ein Schüler hier seine Ausbildung als Fahrzeuglackierer beginnen.

Wir bedanken uns ganz herzlich für das soziale Engagement bei der Firma Kießling und freuen uns, wenn auch dieses Jahr wieder unseren SchülerInnen die Möglichkeit zu einem Praktikum oder gar zu einer Ausbildungsaufnahme gegeben wird.

 

 

 

Im zweiten Jahr der Berufsintegrationklassen BIK steht zunächst die Berufsorientierung der SchülerInnen im Vordergrund. Zum Einstieg informierten sich die Klassen im Museum Industriekultur über die Industrialisierung in Deutschland und über die technischen und kulturellen Hintergründe für die Entstehung vieler unsere heutigen Berufe. Die Themen Duales Ausbildungssystem, Berufsfelder, sowie Rechte und Pflichten eines Auszubildenden werden dann in den nächsten Wochen Bearbeitung finden. Im Gegensatz zu den Jugendlichen aus Deutschland sind diese Begriffe für die die zugewanderten Jugendlichen aus Afghanistan, Somalia oder dem Irak völliges Neuland.

Ab Januar startet dann die Praktikumsphase für die SchülerInnen. Wenn Sie Interesse haben, einem dieser jungen Menschen eine Chance für ein Praktikum in Ihrem Betrieb zu geben, können Sie sich schon jetzt an die Sozialpädagogen an der Berufsschule I wenden.

Kontakt: s.glaser@elan-fuerth.de oder telefonisch unter 0911/80196410

 

 

 

Fair, ökologisch und nachhaltig (kurz: FÖN) sind die Schlagwörter unserer Zeit. Aber bitte erklären Sie das mal einer Frau, die erst seit einem Jahr Deutsch lernt oder gar noch nie einen Deutschkurs besuchen durfte. Unsere Ehrenamtliche Anne Hayne hat sich die Frauen aus dem Sprachtraining der Frauenwerkstatt geschnappt und die sogenannte „FÖN Tour“ durch Fürth anhand von konkreten Anlaufstellen und Geschäften gemacht. Der Soziale Fairkauf, das Sozialkaufhaus, ein sozialer Buchladen mit gebrauchten Büchern, sowie der Verteiler der Lebensmittelretter bieten Fürthern die Möglichkeit, kostengünstig gut erhaltene Kleidung, Haushaltswaren oder Lebensmittel mitzunehmen. Ökologisch nachhaltig leben und Handeln setzen wir auf diese Weise praktisch und alltagstauglich um; das lässt selbst die größten Sprachbarrieren schwinden.

 

 

Wie jedes Jahr zum Schulanfang gab es im Internat der SpVgg Greuther Fürth wieder Schultüten.

So gestärkt konnten die Spieler ihren ersten Schultag antreten.

 

 

Wochenlange Vorbereitungen und eine Riege von 19 Mitarbeiterinnen und Ehrenamtlichen verhalfen dem Herbst-„Kleidchen wechsel dich“ zum Erfolg: Weder Regenschauer noch Kirchweihauftakt noch die provokanten Eintritts-Fragen zum CO2 Ausstoß in der Kleiderindustrie haben die rund 300 Besucherinnen und Besucher vom regen Stöbern an den Kleidertauschtischen abgehalten. Von ganz jung bis hin zum Seniorenalter waren alle Generationen mit den verschiedensten Kleiderstilen vertreten und eine Vielzahl an Kleidungsstücken wechselten in sekundenschnelle die Besitzerin. Auch für die Männer gab es in einem separaten Raum eine große Auswahl.

Wer genug vom Jagen und Sammeln hatte, saß bei Kaffee und Kuchen im kleinen Innenhof vor der ELAN Halle oder informierte sich bei den Mitarbeiterinnen der Frauenwerkstatt über die Projektangebote.

Der nächste Kleidertausch wird am 21.3.2020 stattfinden!

 

 

 



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