Willkommen bei ELAN

Lesen Sie hier, was es aktuell über unsere Einrichtung, aus unseren Projekten und dem Team der ELAN GmbH zu berichten gibt. Und bleiben Sie jederzeit informiert über unsere ELAN Facebook Seite.

ELAN wird gefördert durch:

 


ELAN-News:


Die Frauen aus dem Projekt „Frauenwerkstatt M17“ staunten nicht schlecht, als sie erfuhren, wie groß der immense Unterschied des CO?-Ausstoßes bei der Produktion von Tomaten aus dem Treibhaus (9,3 Kilo CO?/ Kilo Tomate) im Vergleich zu saisonalen Tomaten aus der Region (35 Gramm CO?/ Kilo Tomate) ist . Der Grund dafür liegt darin, dass saisonale Tomaten aus der Region nicht im beheizten Gewächshaus angebaut werden müssen  und keine langen Transportwege anfallen. Mit Hilfe eines CO?-Rechners konnten sie bei der Ausstellung „Klima.Faktor.Mensch“ ermitteln, wie viel CO? ihr Frühstück verursacht und dass letztlich lieber die saisonale Tomate anstatt die Treibhaus-Tomate aufs Brot sollte, um dem Klimawandel entgegen zu wirken. Anhand dieser und weiterer Mitmachstationen lernten die Frauen interessante Fakten zum Thema Klimawandel kennen und ihnen wurde aufgezeigt, dass auch kleine Schritte einer jeder Person helfen können, um etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen.

 

 

 

Ehrenamtliche Sprachtrainerinnen, Besucherinnen fürs MittwochsCafé, Praktikums- und Arbeitsplätze- dies alles wollten wir bei der Unternehmerinnenmesse am 19. Und 20. Oktober finden! Auch unser Schwerpunkt-Thema „Ökologische Nachhaltigkeit“ brachten wir verstärkt  unter die Leute mit einem upgecycelten Glücksrad. Bei richtig beantworteten Fragen zu CO 2, Kleiderindustrie und Verkehr lockten  selbstgemachte Geschenke aus der Kreativwerkstatt als Gewinn. Kräftig unterstützt wurden wir an diesen Tagen  auch von Saadia, die sich im Vorgängerprojekt mit marokkanischem Catering selbständig gemacht hat und Kostproben anbot.

 

 

 

Bei der kulinarischen Mittagslesung erzählte Elisabeth Walter am 17. Oktober im Café am Park von ihren Erlebnissen mit ihren Getreideküchle. Dafür holte sie unser Geschichtenkochbuch aus dem ersten Frauenprojekt "Mathilde 17" (2011-2015) wieder hervor und unsere damalige Mitmacherin Gabi Kübrich steuerte die Bücher zum Mitnehmen bei. Es gibt noch einige Exemplare in der Frauenwerkstatt!

 

 

 
 

Auf ihrer nächsten Station der Berufsorientierung besuchten die Schüler*innen der BIK Klassen der Berufsschule I die Schön-Klinik.

Bei einer Führung durch die Klinik erhielten sie Einblicke in Berufe wie Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in, Notfallsanitäter/in oder Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in. Die Informationen ermöglichen den Jugendlichen eine bessere Einschätzung der Anforderungen in den Berufsfeldern und unterstützen die Berufswahlentscheidung.

 

 

 

Das Lackier- und Karosseriezentrum Kießling in Fürth öffnete diese Woche seine Werkstatttüren, um den SchülerInnen der BIK Klassen den Beruf des Fahrzeuglackierers vorzustellen. Im vergangenen Jahr konnte ein Schüler hier seine Ausbildung als Fahrzeuglackierer beginnen.

Wir bedanken uns ganz herzlich für das soziale Engagement bei der Firma Kießling und freuen uns, wenn auch dieses Jahr wieder unseren SchülerInnen die Möglichkeit zu einem Praktikum oder gar zu einer Ausbildungsaufnahme gegeben wird.

 

 

 

Im zweiten Jahr der Berufsintegrationklassen BIK steht zunächst die Berufsorientierung der SchülerInnen im Vordergrund. Zum Einstieg informierten sich die Klassen im Museum Industriekultur über die Industrialisierung in Deutschland und über die technischen und kulturellen Hintergründe für die Entstehung vieler  unsere heutigen Berufe.  Die Themen Duales Ausbildungssystem, Berufsfelder, sowie Rechte und Pflichten eines Auszubildenden werden dann in den nächsten Wochen Bearbeitung finden. Im Gegensatz zu den Jugendlichen aus Deutschland sind diese Begriffe für die die zugewanderten Jugendlichen aus Afghanistan, Somalia oder dem Irak völliges Neuland.

Ab Januar startet dann die Praktikumsphase für die SchülerInnen. Wenn Sie Interesse haben, einem dieser jungen Menschen eine Chance für ein Praktikum in Ihrem Betrieb zu geben, können Sie sich schon jetzt an die Sozialpädagogen an der Berufsschule I wenden.

Kontakt: s.glaser@elan-fuerth.de oder telefonisch unter 0911/80196410

 

 

 

Fair, ökologisch und nachhaltig (kurz: FÖN) sind die Schlagwörter unserer Zeit. Aber bitte erklären Sie das mal einer Frau, die erst seit einem Jahr Deutsch lernt oder gar noch nie einen Deutschkurs besuchen durfte. Unsere Ehrenamtliche Anne Hayne hat sich die Frauen aus dem Sprachtraining der Frauenwerkstatt geschnappt und die sogenannte „FÖN Tour“ durch Fürth anhand von konkreten Anlaufstellen und Geschäften gemacht. Der Soziale Fairkauf,  das Sozialkaufhaus, ein sozialer Buchladen mit gebrauchten Büchern, sowie der Verteiler der Lebensmittelretter bieten Fürthern die Möglichkeit, kostengünstig gut erhaltene Kleidung, Haushaltswaren oder Lebensmittel mitzunehmen. Ökologisch nachhaltig leben und Handeln setzen wir auf diese Weise praktisch und alltagstauglich um; das lässt selbst die größten Sprachbarrieren schwinden.

 

 

Wie jedes Jahr zum Schulanfang gab es im Internat der SpVgg Greuther Fürth wieder Schultüten.

So gestärkt konnten die Spieler ihren ersten Schultag antreten.

 

 

Wochenlange Vorbereitungen und eine Riege von 19 Mitarbeiterinnen und Ehrenamtlichen verhalfen dem Herbst-„Kleidchen wechsel dich“ zum Erfolg: Weder Regenschauer noch Kirchweihauftakt noch die provokanten Eintritts-Fragen zum CO2 Ausstoß in der Kleiderindustrie haben die rund 300 Besucherinnen und Besucher vom regen Stöbern an den Kleidertauschtischen abgehalten. Von ganz jung bis hin zum Seniorenalter waren alle Generationen mit den verschiedensten Kleiderstilen vertreten und eine Vielzahl an Kleidungsstücken wechselten in sekundenschnelle die Besitzerin. Auch für die Männer gab es in einem separaten Raum eine große Auswahl.

Wer genug vom Jagen und Sammeln hatte, saß bei Kaffee und Kuchen im kleinen Innenhof vor der ELAN Halle oder informierte sich bei den Mitarbeiterinnen der Frauenwerkstatt über die Projektangebote.

Der nächste Kleidertausch wird am 21.3.2020 stattfinden!

 

 

 

Herzlich Willkommen zum Kleidertausch am Samstag den 28.09.2019 von 14 – 16 Uhr in der Kapellenstraße 47 in Fürth.

Hier wird getauscht, gekramt, gekruscht und geangelt. Von bunt bis monochrom, von gepunktet bis gerüscht, alles was tragbar und in gutem Zustand ist, wird auf den Tauschtischen angeboten.

Für das leibliche Wohl (Kaffee, Kuchen, Kaltgetränke) und die Unterstützung an den Tischen und Garderobenstangen sorgen die Frauen aus dem ELAN Projekt „Frauenwerkstatt M17“.

Die Regeln sind ganz einfach: jeder Gast bringt saubere und gut erhaltene Stücke aus seinem Kleiderschrank mit und darf sich dafür von den Tischen und Garderobenstangen im Saal bedienen.

Mitgebracht werden dürfen maximal 15 Teile. Vom Kleidchen bis zum Hemd, Mützen, Schuhe, Schmuck und Haarteil ist alles erlaubt.

Wichtig sind ein einwandfreier Zustand und eine gut erhaltene Qualität! Wir nehmen keine alten, ausgetragenen oder muffigen Kleidungstücke an.

Diesmal wieder mit dabei ist auch ein eigener Männerbereich, der - getrennt vom Frauenbereich - zum Stöbern einlädt.    

Für alle frühen Vögel: ab 13 Uhr startet die Kleiderannahme vor dem Saal bei ELAN.                                                                                                                                               

Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich an Carolin Dreutter, Tel. 23 99 35 71, c.dreutter@elan-fuerth.de

 

 

 

 

3 Tage waren 7 Brückenfrauen in Berlin auf politischer Bildungsreise: Bundestag, Stadtrundfahrten, Gespräch mit einem Abgeordneten, Führung durch die „Topografie des Schreckens“ und natürlich die Größe und Ausmasse der Stadt machten Eindruck:

„Jetzt endlich habe ich manche Begriffe verstanden; wie der Bundestag funktioniert, wurde sehr deutlich und anschaulich erklärt“

„Wow, Berlin ist ganz anders als Fürth – Fürth ist im Vergleich wie Damaskus!

 

 

Während die Qualifizierungskurse in der Frauenwerksatt M17 über die Sommerferien eine kleine Pause eingelegt haben, waren die Sprachtrainingsfrauen fleißig beim Erkunden der näheren und weiteren Umgebung.

Mit der extra eingerichteten Feriengruppe besuchten die Frauen in Nürnberg die Straße der Menschenrechte und wanderten gemeinsam auf die Burg.

Beim Selbsterntefeld „Huckepack“ wurden heimische Gemüse- und Obstsorten benannt und probiert und das Ernten regionaler Produkte auf Deutsch erklärt.

Im Frauenmuseum in Burgfarrnbach staunten die Damen nicht schlecht, als sie von Frau Meier die verschiedenen Kopftucharten aus altdeutschen Traditionen erklärt bekamen.

 Ab dem 09. September starten die berufsbezogenen Qualifizierungskurse wieder mit dem Unterricht. Wer Interesse an einer Qualifizierung im Bereich „Hausmanagement“ hat, sollte sich baldmöglichst bei Barbara Götz (0911 – 23 99 35 75) anmelden. Es gibt noch freie Plätze, Kursstart ist am 17. September.

 

Die Aufregung war bei den Frauen der Qualifizierungskurse des Projektes „Frauenwerkstatt M17“ deutlich zu spüren, als sie sich im Rahmen des Job-to-go Tages auf ihr Live-Vorstellungsgespräch oder den Telefonanruf bei einem möglichen Arbeitgeber vorbereiteten. Diese und noch weitere Angebote, wie beispielsweise individuelle Make-up-Beratung, Bewerbungsfotos machen oder ein Austausch über die ersten Tage in der Firma, erwarteten die Frauen beim diesjährigen Job-to-go Tag, um sie optimal auf die Arbeitswelt und auf eine Arbeitsstelle vorzubereiten.

Vielen herzlichen Dank an all die Mitwirkenden von ELAN sowie an die Fotografin Kerstin Nussbächer, die den Job-to-go Tag zu einem informativen und gelungenen Tag für die Frauen machten!

 

 

 

Während der Sommerzeit ist hier in der Jugendberatungsstelle KiQ viel los, da einige Jugendliche noch auf Ausbildungsplatzsuche sind. 

Näheres hierzu finden Sie hier in unserem Newsletter

 

 


 

 

 

Einen ausführlichen Bericht über den (Ausflugs-) Monat Juli in der 5/6 d DK an der Kiderlin-Mittelschule mit vielen Bildern finden Sie hier

 

 


 

Am 24. Juli konnten wir,  trotz großer Hitze, 11 Sprachmittler*innen  zur dritten Schulung  mit dem Thema „ Der Übergang von der Schule in das Berufsleben - welche Hilfen gibt es?“  begrüßen. Frau Fiedler, Bereichsleitung Übergang bei ELAN, informierte die Teilnehmenden ausführlich über das umfangreiche Thema.

Ein herzliches Dankeschön an alle Sprachmittler*innen für ihre hervorragende Arbeit. Herzlichen Dank für die unkomplizierte Zusammenarbeit auch den  Schulen, die bisher unsere Dienste in Anspruch genommen haben. 

Wir wünschen allen Sprachmittler*innen eine erholsame Sommerpause, und freuen uns auf das kommende Schuljahr 2019/20!

Auch das Büro der „Sprachbrücke“ hat Sommerpause. Ab dem 4. September sind wir wieder erreichbar.

 

„In Deutschland habe ich gelernt, dass ich als Frau arbeiten kann, was ich möchte“ sagte die Schülerin aus dem Irak, als die Sachbearbeiterin der Ausländerbehörde sie verdutzt fragte, wieso sie denn eine Ausbildung als Fachkraft für Metalltechnik absolvieren wolle. Bei der Firma Starlight Opto-Electronics in Nürnberg, machte sie zunächst ihr Betriebspraktikum im Rahmen der Berufsintegrationsklasse. Nach kurzer Zeit war sowohl Hanin, als auch der Firma klar, dass sie hier ihre Ausbildung beginnen wird. Wir freuen uns sehr, dass die Schülerin in einem so offenen und familiären Betrieb ihr Zuhause gefunden hat. Wir bedanken uns bei Herrn Schmidt für die gute Zusammenarbeit und wünschen Hanin alles Gute für die Ausbildung und ihren weiteren beruflichen Lebensweg.

 


32 Schüler*innen der Berufsintegrationsklassen BIK a und BIK b der Berufsschule I haben ihren erfolgreichen Schulabschluss gefeiert. Durch das Übergangsmanagement der beiden Sozialpädagoginnen von ELAN haben bereits 18 Schüler*innen einen Ausbildungsplatz gefunden, 4 werden eine weiterführende Schule besuchen bei den restlichen Schülern stehen weitere Ausbildungsplätze in Aussicht. 6 Schüler*innen werden mit Betrieben einen Vertrag über ein EQB (Einstiegsqualifizierung an Berufsschulen) als Verkäufer abschließen.

 

was braucht es, damit die Stadt auch 2030 und darüber hinaus (noch) lebenswert ist? Die Pädagogische Qualifizierung der Frauenwerkstatt M17 beteiligte sich mit einem Workshop zum Thema  Handykonsum „Wer wärst Du ohne dein Handy?“. Die Schüler*innen der Jahrgangstufen 8 und 9 nahmen die Herausforderung an und nähten sich im Anschluss eine nachhaltige Handyhülle aus alten Werbeplanen.

 

 

ELAN gratuliert den Schüler*innen des Berufsintegrationsjahres der Fürther Berufsschulen BIJ Nahrung/Hauswirtschaft, BIJ Metall/Elektro und BIJ Wirtschaft zum erfolgreich abgeschlossenen Schuljahr. Gemeinsam mit den Sozialpädagog*innen von ELAN und den Lehrer*innen der Berufsschulen wurde der Abschluss mit einem Fest im Lindenhain gefeiert. Wir wünschen allen Schüler*innen viel Erfolg in ihren Berufsausbildungen und alles Gute für die Zukunft!

 

 

11 Teilnehmerinnen haben die Qualifizierungsmodule der Frauenwerkstatt M17 erfolgreich durchlaufen und konnten stolz ihre Zertifikate in Empfang nehmen. In der Qualifizierung Hausmanagement, unter der Leitung von Heidede Schneider, waren es fünf und im ersten Durchlauf der Pädagogischen Qualifizierung, unter der Leitung von Johanna Sauer, haben alle sechs Frauen bestanden.  Zudem haben die Frauen ein Zertifikat für den PC- Grundlagenkurs von Gönül Eroglu erhalten.  O- Ton von einer Teilnehmerin aus der Pädagogischen Qualifizierung:  „Die Pädagogische Qualifizierung und v.a. das zwei wöchige Praktikum im Helene Lange Gymnasium, haben mich mutiger werden lassen. Ich habe viel gelernt und  bin nun bereit für die Arbeitswelt.“

Das ELAN Team gratuliert recht herzlich!!!

 

 

Das erste „All we need is less Festival“ in Fürth, war trotz der großen Hitze ein voller Erfolg mit ca. 300 Besucher/innen. Das zeigt uns, dass das Interesse für weniger Konsum und Ressourcenverbrauch  in der Gesellschaft angekommen ist.  Wir wünschen uns sehr, dass wir damit einen Samen gepflanzt haben, der noch viele Früchte tragen wird.

Einen Artikel der Fürther Nachrichten vom 01.07.2019 zu dieser Veranstaltung finden Sie hier
Eine Fotostrecke aus nordbayern.de vom 30.06.2019 zu dieser Veranstaltung finden Sie hier
 
 
 
 
 
 

Wer sich nach dem „All we need is less“ weiterhin in Fürth und Umgebung engagieren möchte…hier die Adressen

Thema: nachhaltiges Engagement in Fürth

Fürther Ortsgruppe  von Bluepingu
Treffen jeden zweiten Dienstag im Monat  im“ Eine Welt Haus“ in der Gustavstraße.
https://www.bluepingu.de/   

Thema Kleidertausch:

Alle Termine erfahrt Ihr hier
http://secondhandguide.org/termin/fuerther-kleidertausch/

Thema Tauschen statt Kaufen:

Tauschring bei Nimm&Gib in Fürth
https://communities.cyclos.org/Fuerth

Unsere Markttreffen finden zweimal pro Monat statt: in Fürth, in der Gartenstr. 13a (jeden 3. Mittwoch des Monats ab 19:00 Uhr) bzw. Gartenstr. 14 (jeden 4. Samstag des Monats ab 10:00 Uhr).

Thema Radfahren statt Auto

https://bayern.vcd.org/der-vcd-in-bayern/nuernberg/

Aktiventreffen Fürth:
Letzter Dienstag im Monat 19 Uhr, Gaststätte Herr & Kaiser, Kaiserstr. 89

Thema Reparieren statt kaufen

https://www.reparatur-initiativen.de/iska-nuernberg

 

 

 

 
 
 
Das detaillierte Programm der Veranstalung finden Sie hier
Einen Artikel der Fürther Nachrichten vom 29.06.2019 zu dieser Veranstaltung finden Sie hier
 
 

Der Monat Mai begann schön, mit einem Feiertag. Im Allgemeinen war der 5. Monat aber ein sehr gewöhnlicher Monat in der Schule. Wir schrieben eine große Mathe- und eine große Deutschprobe....

Einen ausführlichen Bericht über unsere Mai Aktivitäten finden Sie hier

 

 

 

 Im Mai 2019 erhielten die Teilnehmerinnen der Qualifizierungskurse Küche/Catering und Dienstleistung nach 4-monatigem Kurs glücklich und stolz ihr Zertifikat. Herr Reinfelder beglückwünscht eine Teilnehmerin, die erfolgreich die IHK-begleitete Prüfung gemeistert hat und freut sich mit ihr über den Mehrwert der Qualifizierung „Was ich habe im Kurs gelernt, ist nicht nur für die Arbeit… zum Beispiel beim [Thema] Einkaufen ich habe gelernt Reklamation, Kulanz – ich kann auch alle diese Themen in meinem Leben benutzen. Jetzt ich weiß, wie kann man das machen. Ich habe gute Tipps von der Lehrerin bekommen.“

 Herzlichen Glückwunsch an unsere Teilnehmerinnen!

 

 

 Am 18. Mai kam „Pulse of Europe“ zum Ersten Mal auf die kleine Freiheit. Mit unseren Teilnehmerinnen organsierten wir das Lastenrad-Café  und die „Bühne der Frauenrechte“: Sechs Frauen unter der Leitung von Brückenfrau Keti Borufka hatten sich jeweils ein UN-Menschenrecht ausgesucht.

Das trugen sie in ihrer Sprache vor und erklärten anschließend auf deutsch, warum sie sich für dieses Recht entschieden hatten. Dafür war viel Vorlauf und Üben notwendig: keine ist es gewohnt, vor Publikum zu sprechen, alle waren aufgeregt vor ihrem „Auftritt“. Die ZuhörerInnen reagierten durchweg positiv, es gab viel Lob für die Idee. Auch den Pulse-Machern gefiel das so gut, dass sie unsere Damen demnächst für die Nürnberger Veranstaltung „buchen“ wollen.

 

 

 

 Am 7. Mai fand die  zweite Schulung  für die Sprachmittler*innen der Sprachbrücke statt. Thema waren  Aufbau und  Konzept  „Sonderpädagogische Förderzentren“ am Beispiel der Jakob-Wassermann Schule hier in Fürth.  Herr  Rogge und Frau Kastner (Lehrkräfte und Konrektor/Konrektorin an der Jakob-Wassermann Schule) gaben einen sehr informativen Überblick über diese besondere Schulform. Einige der 14  Teilnehmenden hatten bereits an der Jakob-Wassermann-Schule übersetzt. So kannte auch Herr Rogge schon einige der Übersetzer*innen. Sicher hat auch dies dazu beigetragen, dass  die Stimmung während des Vortrages, aber v.a. danach beim Austausch der bisherigen Erfahrungen sehr entspannt war.

 

 

 Die Brückenfrauen sind bei ihren Kontakten mit ihren Landsfrauen oft mit dem Thema häusliche Gewalt konfrontiert. Sie wollten mehr Informationen darüber, wie und wo eine Frau sich Hilfe holen kann.

Wir luden Frau Goosch vom Frauenhaus Fürth ein und bestürmten sie mit Fragen. Erstaunt waren alle darüber, wo Gewalt beginnt: „du bist nichts, du kannst nichts“ – da fängt es schon an. Weiter geht’s mit Macht und Kontrolle über die Finanzen bis zu

Schubsen und Schlagen. Eine Fortsetzung gibt es demnächst beim Besuch in der neuen Frauenberatungsstelle.

 

 

BM Braun und ELAN Mitarbeiter*innen bedanken sich ganz herzlich für die großzügige Spende über 14.900 € bei Frau Wittenberger, Herrn Hegen und Herrn Remberger von Norma. Norma und die Manfred-Roth-Stiftung ermöglichen der ELAN GmbH mit der Spende den Austausch der veralteten Ausstattung des EDV Raumes. Damit können sich die Jugendlichen noch besser auf den Übergang ins Berufsleben vorbereiten und ihre Bewerbungen entsprechen dem Stand der Technik. Seit Jahren kooperieren die ELAN GmbH und der Lebensmittelfilialbetrieb NORMA bei der beruflichen Integration benachteiligter Jugendlicher. Die Filialen stellen Praktikumsplätze zur Verfügung, bieten den Jugendlichen einen Einblick ins Berufsfeld und übernehmen sie im besten Fall in die Ausbildung.

 

 

Die Teilnehmerinnen der Qualifizierungen haben einmal in der Woche PC-Unterricht; sie lernen das Internet kennen, Word, Outlook, warum Datenschutz wichtig ist und wie sie sich im Netz sicher bewegen.

Anleiterin Gönül Eroglu wird tatkräftig unterstützt von Sipu Talukder, die von Anfang an durch ihre schnelle Auffassungsgabe auffiel und sich zu einer  geduldigen und klugen Assistentin gemausert hat. Sie erklärt,  sie zeigt, sie hilft  und stellt sich auf das sprachliche Niveau der jeweiligen Frau ein.

 

 

 Am 08.05.19 empfing die Schulleitung des Beruflichen Schulzentrums der Diakonie in Neuendettelsau Schüler der BIK Klassen, die sich für einen Beruf in der Sozialpflege interessieren, zu einem Schnuppertag. Nach einem Rundgang durch das Haus und einem Besuch der angrenzenden Wohnheime durften die Schüler den Tag in einer 10. Klasse zur Ausbildung zum Pflegehelfer/in verbringen und am Praxisunterricht teilnehmen.

 

 

Liebe Frauenwerkstatt-Interessierte,

im April waren erstaunlich  viele Teilnehmerinnen auch in den Ferien im Sprachtraining! Brückenfrau Afrah hat mit den Teilnehmerinnen das Rathaus besucht - das war für viele das erste Mal und der rote Teppich machte großen Eindruck. Sie zeigte, wo es gelbe Säcke und Biomülltüten zu holen gibt und erklärte, wie Müll trennen in Deutschland funktioniert und wie wichtig es ist.

Ab Mai wird Brückenfrau Tahmineh Freitags immer eine Näh-Werkstatt von 9:30 bis 12:00h anbieten.

Unser Café verändert sich farblich Schritt für Schritt: jeden 1. Freitag im Monat gibt’s die Kreativwerkstatt mit unserer Anleiterin Steffi Löw. Im April war die Tür dran und erstrahlt jetzt in Pistazie.

Die Praktika bei Küche und Dienstleistung liefen gut – unter anderem auch im städtischen Altenheim – zwei Frauen bekamen dadurch ein Jobangebot!

Wir werden mit der Frauenwerkstatt im Oktober bei der Unternehmerinnen-Messe dabei sein; wer mehr darüber wissen will oder auch ausstellen möchte, schaut auf

https://www.unternehmerinnen-messe-franken.de/die-messe/

Demnächst:

Am 18.Mai von 14:00 – 16:00h veranstalten wir im Rahmen von „Pulse of Europe“ auf der kleinen Freiheit die Bühne der Frauenrechte und unser Pop up Café

Am 29. Mai organisieren unsere Brückenfrauen von 12:00 – 14:00h eine Tauschaktion im Hinterhof

Am 29. Juni von 14:00 – 24:00h veranstalten wir zusammen mit Blue Pingu Fürth das ZeroWaste-Mitmachfestival „All we need is less“ bei ELAN in der Kapellenstraße

Wir danken für Rückmeldungen und das Weiterleiten der Infos.

Es grüßt Sie herzlich

Das Team der Frauenwerkstatt M17

 

 

Den Artikel über die Frauenwerkstatt im aktuellen Fürth Faktor finden Sie hier
 

„Heute bin ich traurig… und auch glücklich“ – mit diesem Satz fasste eine Teilnehmerin der Qualifizierungsgruppen des Projektes „Frauenwerkstatt M17“ ihre Gefühle nach der Betriebsbesichtigung im Städtischen Altenheim Fürth zusammen. Traurig deshalb, weil es dort einige alte Menschen gibt, die bettlägerig sind und ohne fremde Hilfe nicht mehr auskommen. Und auf der anderen Seite glücklich, weil sie hinter die Kulissen eines Altenheimes blicken durfte und viel Herzlichkeit und Wärme sowohl zwischen den Kolleginnen als auch zwischen den Mitarbeitenden und den alten Menschen zu spüren bekam.

Bei der Betriebsbesichtigung brachte das Team des Altenpflegeheims den Frauen der Qualifizierungsgruppen anhand von vielen praktischen Beispielen den Alltag  näher. Die Hauswirtschaftsleiterin demonstrierte  auf anschauliche Weise mit einer „Hände-schüttel-Übung“, wie schnell und weit sich Bakterien verbreiten können und wie wichtig die Hygiene in einem Altenheim ist. Auch konnten die Teilnehmerinnen sich selbst darin ausprobieren, mit einer bestimmten vorab gezeigten Technik einen alten Menschen vom Bett in den Rollstuhl zu bewegen.

Vielen herzlichen Dank an Frau Siegeln und ihre Mitarbeiterinnen, die uns auf tolle Art und Weise Einblicke in die vielschichtige Arbeit in einem Altenheim gaben und dadurch manche  Vorurteile und Bedenken abbauten.

 

 

 

Die Teilnehmerinnen der Qualifizierung Dienstleistung hatten einen Tag Praktikum bei der Norma. Dort erfuhren sie alles über den Aufbau des Ladens, sowie über die Vielfalt der Angebote.

Im Anschluss konnten sie einen guten Überblick bekommen, was die Mitarbeiter des Discounters alles leisten. Bis zu dreimal am Tag werden Waren geliefert, welche taggleich in die Regale eingeräumt werden müssen, da es kein Lager gibt. Lebensmittel, besonders die Molkereiprodukte und Obst/Gemüse müssen täglich auf ihre Frische, bzw. das Haltbarkeitsdatum hin geprüft werden. So ein praktischer Tag ist eine perfekte Ergänzung zum Theorie-Unterricht… und demnächst werden die Teilnehmerinnen noch einen Einblick ins große Zentrallager Fürth bekommen.

 

 

Die Deutschklassen 1 und 2 der Frauenschule waren von den Streichen von Max und Moritz sichtlich beeindruckt. Das aktuelle Marionettenstück des Projektes „LEO to go….“ überzeugt mit selbstgebauten Marionetten und Kulissen. Eingestreute Bewegungsspiele holen die jungen Zuschauer von den Stühlen und selbstentworfene Give aways runden das tolle Erlebnis ab. Die kleinen Zuschauer dankten den LEO Akteur*innen mit großer Begeisterung und viel Applaus.

Einen Artikel der Fürther Nachrichten vom 11.04.2019 zum Thema finden Sie hier

Einen  Artikel der Fürther StadtZeitung vom 24.04.2019 finden Sie hier

 

 

 

Unter diesem Motto nahmen auch in diesem Jahr wieder zwei BiK Mannschaften der Staatlichen Berufsschule I und der Ludwig-Erhard-Schule die Einladung der Lothar-von-Faber Schule in Nürnberg an. Obwohl es nur für eine Platzierung auf den hinteren Rängen reichte, war der Ehrgeiz und der Spaß am sportlichen Wettkampf beim mittlerweile 4. Fußballintegrationsturnier groß und der Gedanke, dass Sport verbindet und integriert wurde erlebbar gemacht.

 

 

…verdient eine Näherin in Bangladesch. 0,6 % des VK bekommt sie pro T-Shirt im Schnitt, der Rest ist Marketing, Handesspanne, Zwischenhändler, Materialkosten usw.

Wie gehen wir mit unserer Kleidung um? Darauf macht die Frauenwerkstatt immer wieder aufmerksam und veranstaltet im Frühjahr und im Herbst den Kleidertausch, das Bewusstsein schärfen… am 23. März gab es statt Eintritt zwei Fragen zum Verdienst einer Näherin, die die Ankommenden beantworten durften.

20 Teammitglieder, Brückenfrauen und Ehrenamtliche sorgten dafür, dass 202 Gäste in angenehmer Atmosphäre und bei großer Auswahl an Kleidung, Schuhen und Accessoires kostenfrei Klamotten tauschen, Kaffee trinken und sich in der Sonne unterhalten konnten – und im besten Fall überlegen, ob sie das nächste Kleidungsstück, das sie sehen und kaufen wollen, tatsächlich brauchen…

 

 

Seit dem 15.03.2019 bietet die Frauenwerkstatt eine pädagogische Qualifizierung mit dem Schwerpunkt Umwelt an. Sieben Frauen aus vier Nationen kommen viermal in der Woche zum Unterricht. Auf dem Lehrplan stehen bis Juli 2019 umweltpädagogische Einheiten, ein Intensivsprachkurs, ein PC Kurs, Praktika, Yoga und Einheiten zur Pädagogik.

Thema ist zur Zeit der komplexe bayrische Bildungs- und Erziehungsplan. Um diesen spannend zu gestalten, verknüpft unsere phantasievolle Deutsch als Zweitsprache-Lehrerin Sigrun Riechardt den Plan mit den Eigenschaften von Pippi Langstrumpf!

Manche Teilnehmerin lernt Pippi Langstrumpf bei uns im Unterricht erst kennen und ist begeistert: „sie hat Kraft und macht , was sie will“

 

 

In den letzten Schulwochen hat sich die Deutschklasse 5/6G intensiv mit Europa und der Europäischen Union (EU) beschäftigt und sich u.a. folgende Fragen gestellt: Welche Länder gehören eigentlich zu Europa, welche zur EU? Seit wann gibt es den Euro und bezahlen alle EU-Bürger mit dieser Währung? Wie kam Europa zu seinem Namen?

Die DK 5/6G, die übrigens vom Europäischen Sozialfonds finanziell gefördert wird, hat die Fragen für sich beantworten können. Ganz knapp zusammengefasst: Die EU hat im Moment 28 Mitgliedsstaaten, von denen 19 mit dem Euro bezahlen. Den Euro gibt es seit 2002 und Europa verdankt seinen Namen einer phönizischen Prinzessin namens „Europa“, die laut einer Sage vor ca. 3000 Jahren gelebt haben soll.

Jetzt sind die Schüler und Schülerinnen kleine Europa-Experten und –Expertinnen und verstehen bei den anstehenden Europawahlen am 26. Mai 2019 nicht nur Bahnhof J.

Bericht: Johanna Ritter-Loh

 

 

 

Das Projekt „KiQ - Kompetenzen im Quartier“ geht in die zweite Förderrunde des Bundesprogramms „Jugend stärken im Quartier - JUSTiQ“. Die Finanzierung ist, dank der Kofinanzierung durch den Europäischen Sozialfonds und die Stadt Fürth, bis Juni 2022 gesichert. Anlass genug für BM Markus Braun und Veit Bronnenmeyer vom Bildungsbüro das KiQ Team zu besuchen, zu den bisherigen Erfolgen zu gratulieren und alles Gute für die weitere Projektumsetzung zu wünschen. Die Bereichsleiterin Frau Fiedler konnte auch Jugendliche begrüßen, deren Erfahrungen auf dem Weg in eine Ausbildung die „Erfolgsgeschichten, die Mut machen“ bereichern und jetzt als Motivationsunterstützung in der Jugendberatungsstelle am Kohlenmarkt 1 ausliegen.

Einen Artikel der Fürther Nachrichten vom 19.03.2019 finden Sie hier

 

 

 



 

 

 


 

 

 

 

 


 
 
 
 
 
 
 

 

 


 


 



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